Online Bank Vergleich
Tool Stand: 20. Juli 2026

Girokonto-Kostenrechner: Was kostet Ihr Konto wirklich?

Viele Girokonten sind nur "kostenlos", wenn eine Bedingung erfüllt ist — meist ein monatlicher Mindestgeldeingang oder eine Altersgrenze. Geben Sie Ihre Werte ein und sehen Sie sofort, welche Bank in unserem Vergleich für Sie wirklich 0 € kostet.

Geometrischer Taschenrechner-Block auf blauem Farbfeld mit hartem Schattenwurf

Der Rechner berücksichtigt aktuell die monatliche Kontoführungsgebühr und ihre Bedingung (Mindestgeldeingang/Altersgrenze) auf Basis der Preisverzeichnisse der verglichenen Banken (Stand siehe 20. Juli 2026). Zusatzkosten wie Dispozinsen oder Auslandsgebühren fließen in dieser ersten Version noch nicht ein.

Wie funktioniert der Rechner?

Der Rechner gleicht Ihren monatlichen Geldeingang und Ihr Alter gegen die Kontoführungsbedingung jeder gelisteten Bank ab — genau die Werte, die auch die Bank selbst beim Prüfen der Kostenlos-Bedingung heranzieht. Erfüllen Sie die Bedingung nicht, zeigt der Rechner die reguläre Jahresgebühr; erfüllen Sie sie, steht dort 0 €. So sehen Sie auf einen Blick, welches Konto für Ihr konkretes Nutzungsverhalten tatsächlich kostenlos ist — nicht nur laut Werbung.

Übliche Kostenlos-Bedingungen

  • Mindestgeldeingang: Ein monatlicher Betrag (z. B. 700 € oder 1.000 €) muss auf dem Konto eingehen — meist Gehalt, Rente oder eine regelmäßige Überweisung.
  • Altersgrenze: Manche Banken bieten das Konto für jüngere Kund:innen (z. B. unter 28) unabhängig vom Geldeingang kostenlos an.
  • Kombination beider Kriterien: Erfüllt eine der beiden Bedingungen — Geldeingang ODER Altersgrenze — bleibt das Konto kostenlos.
  • Prüfzeitraum: Manche Banken prüfen den Geldeingang monatlich neu, andere nur einmal jährlich rückblickend — bei Schwankungen im Einkommen lohnt sich ein Blick ins Preisverzeichnis der jeweiligen Bank.

Was der Rechner (noch) nicht abbildet

Die reine Kontoführungsgebühr ist nur ein Teil der tatsächlichen Kosten eines Girokontos. Dispozinsen, Gebühren für Fremdwährungsabhebungen oder Papierauszüge können je nach Nutzungsverhalten zusätzlich anfallen und unterscheiden sich teils erheblich zwischen den Banken. Wer regelmäßig den Dispo nutzt oder häufig im außereuropäischen Ausland Geld abhebt, sollte diese Punkte zusätzlich zur reinen Kontoführungsgebühr direkt im Preisverzeichnis der jeweiligen Bank prüfen, bevor eine endgültige Entscheidung fällt.

Auch Verzinsung auf Guthaben fließt aktuell nicht in die Kostenberechnung ein — sie erscheint separat in unserem Girokonto Vergleich. Wer neben der reinen Kostenlos-Frage auch die Verzinsung des Guthabens berücksichtigen möchte, sollte beide Seiten gemeinsam betrachten.

Der Rechner ersetzt keine individuelle Beratung, gibt aber eine schnelle erste Einschätzung, welche Bank für Ihr konkretes Nutzungsverhalten tatsächlich kostenlos ist — bevor Sie sich durch mehrere Preisverzeichnisse einzeln durcharbeiten müssen.

FAQ

Wie genau ist der Rechner?

Der Rechner bildet exakt die veröffentlichte Bedingung jeder Bank ab (Mindestgeldeingang und/oder Altersgrenze) und rechnet die reguläre Kontoführungsgebühr auf einen Jahresbetrag hoch. Zusatzkosten wie Dispozinsen oder Auslandsgebühren fließen in dieser ersten Version noch nicht ein.

Werden meine eingegebenen Werte gespeichert?

Nein. Die Berechnung läuft vollständig im Browser — Ihr Geldeingang und Alter werden nicht an einen Server übertragen oder gespeichert.

Welche Banken sind im Rechner enthalten?

Alle Banken aus unserem Girokonto Vergleich, die ein klassisches Girokonto mit Kontoführungsgebühr und -bedingung anbieten. Trade Republic ist ausgenommen, da es sich um ein depotgebundenes Cash-Konto ohne vergleichbare Gebührenstruktur handelt.

Was passiert, wenn ich sowohl Geldeingang als auch Altersgrenze erfülle?

Das Konto bleibt kostenlos — es genügt, eine der beiden Bedingungen zu erfüllen, nicht beide gleichzeitig.

Wie oft werden die Gebühren im Rechner aktualisiert?

Wöchentlich, zusammen mit allen anderen Konditionen auf dieser Seite — Details dazu auf unserer Methodik-Seite "So testen wir".